Sonntag, 20 Juni 2021

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Aktuelles aus Anhausen | Blog

Hundekot ist zu beseitigen!

Bei der Ortsgemeinde sind in den vergangenen Wochen mehrfach Beschwerden über teils extreme Verschmutzungen durch Hundekot eingegangen (Hundekot auf Spielplätzen, Fußwegen und Grünanlagen).
Zudem ist es für unsere Gemeindeangestellten nicht gerade angenehm die Mähgeräte zu reinigen.
 
Wir bitten die Besitzer von Hunden ausdrücklich darauf zu achten, dass die Hinterlassenschaften ihres Hundes zu beseitigen sind!
 
Hundekot nicht zu beseitigen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.
Hierfür bietet die Ortsgemeinde an verschiedenen Stellen Hundekotbeutel an, von denen kostenlos Gebrauch gemacht werden kann.
 
Heinz-Otto Zantop, Ortsbürgermeister

Anhausen und Haus Rabenhorst überraschen Senioren

Ostergruß der Ostsgemeinde AnhausenLeider musste die Ortsgemeinde in diesen speziellen Zeiten im letzten und in diesem Jahr die Seniorenfeier absagen. Grund genug, die Seniorinnen und Senioren der Ortsgemeinde Anhausen zu überraschen...
 
In Zusammenarbeit mit der Firma Haus Rabenhorst, die sich mit ihrem Logistikzentrum im Gewerbegebiet Anhausen angesiedelt hat, konnten fleißige Helfer (Burschenverein und Gemeinderatsmitglieder) über 200 Ostergrüße verteilen.
Der Ostergruß beinhaltete zwei hochwertige Fruchtsäfte, die von Haus Rabenhorst gespendet wurden, sowie ein Glas regionalen Honig von der Ortsgemeinde.

Wir hoffen, dass es bald wieder so sein wird, dass man bei Kaffee und Kuchen im Kreise seiner Liebsten sitzen kann und die sozialen Kontakte wieder intensiv gepflegt werden können.

Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben.

Informationen: Astplatz Anhausen

Nach der Winterzeit ist der Asplatz der Ortsgemeinde Anhausen ab dem 27.03,2021 wieder geöffnet.

Anhausener Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, dort ihren Ast- und Strauchschnitt zu Entsorgen.
Bei der Anfuhr auf den Lagerplatz ist folgendes zu beachten:

-          - nur Gartenreisig, Baum- und Strauchschnitt

-           - keine Baum- und Strauchwurzeln

-          - kein Rasenschnitt

Heinz-Otto Zantop, Ortsbürgermeister

Digitalisierungsoffensive in Anhausen

von links: Peter Schwarz, Ortsbürgermeister Heinz – Otto Zantop, Alex Rosenbauer (Fa. Computerrettung 24)Auf Initiative des Anhausener Gemeinderates betreibt eine lokale Arbeitsgruppe das Projekt „Wir sind Kirchspiel Anhausen“.
Anlässe dazu sind die zu erwartenden Auswirkungen der demografischen Entwicklung mit einem steigenden Anteil älterer Mitbürger*innen. Zielrichtung des Projektes ist das gesamte gemeindliche Lebensumfeld, bedarfsgerechtes Wohnen, erforderliche Hilfen aber auch der tägliche Einkauf, befriedigende ärztliche und therapeutische Versorgung, Mobliliät und ÖPVN. Das Konzept wurde 2018 mit dem rheinland–pfälzischen Brückenpreis ausgezeichnet.
 
Kommunikation ist bei allen Herausforderungen eines Gemeinwesens der wesentliche Schlüssel. Digitalisierung ist folglich, besonders auch im ländlichen Bereich, das Gebot der Stunde, denn in den nächsten Jahren wird unsere Gesellschaft an einem Punkt kommen, an dem nahezu alle Lebensbereiche digital erfasst sein werden. Das beschreibt die Aufgabenstellung eines nun startenden Teilprojektes.
 
„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“...
Diese chinesische Redewendung trifft den Punkt und ist Anlass für ein umfassendes Digitalisierungsvorhaben, das mit europäischen Mitteln aus dem LEADER-Ansatz öffentlich gefördert wird. Ortsbürgermeister Heinz - Otto Zantop konnte sich unlängst über die Zustellung des Bewilligungsbescheides durch die ADD Trier freuen.
 
Im Projektplan geht es einerseits um eine Informationsplattform als „Drehscheibe“ digitaler Kommunikation zwischen Bürger*innen und mit der Ortsgemeinde, Kirchengemeinden, Vereinen, Pflege–und Betreuungsdiensten sowie ehrenamtlichen Hilfen.
Weiterhin geht es um einen „digitalen Marktplatz“, der die vorhandenen Einkaufs- und Serviceangebote im Kirchspiel Anhausen für Bürger*innen, Gewerbetreibende, Einzelhändler, med./ pflegerische Dienstleister als digitales Schaufenster abbildet. Auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone können Angebote eingesehen, Termine und Lieferungen vereinbart werden. Eine regionale Vernetzung mit weiteren Akteuren ist ausdrücklich gewollt.
 
Die Bereitstellung der erforderlichen Technik ist aber nur ein Thema. Viel wichtiger ist hingegen der praktische Umgang mit den Anwendungen insbesondere für diejenigen, denen Erfahrungen mit digitalen Systemen fehlen. Der Abbau von Hemmnissen und Unsicherheiten, das sichere Erlernen der Handhabungen am PC, am Tablet oder am Smartphone und vor allem die individuelle Begleitung bei der Anwendung ist sehr viel wichtiger und stellt den Erfolg des Projektes langfristig sicher. Der Schwerpunkt des Projektes ist also an der Befähigung und Unterstützung der künftigen Nutzer*innen orientiert.
 
Nach Beschluss des Anhausener Gemeinderates wurde das IT-Unternehmen „Computerrettung 24“ am 18.3.2021 mit der Durchführung des Projektes beauftragt.
Siehe Foto, von links: Peter Schwarz, Ortsbürgermeister Heinz – Otto Zantop, Alex Rosenbauer (Fa. Computerrettung 24).
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